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Klimabildung für zu Hause

Photo by Jon Tyson on Unsplash
 @ Jon Tyson/Unsplash

 

Auch während der Corona-Krise wird weiter für das Klima gekämpft. In unserer dritten Ausgabe von  In 42’s Nutshell haben wir vergangene Woche über den ersten weltweiten Onlinestreik von Friday’s for Future berichtet.  Falls ihr euch zu Hause weiter visuell mit den Herausforderungen des Klimawandels beschäftigen möchtet oder nach neuen Formen des Protests sucht, haben wir  für euch ein paar Gedankenanstöße zusammengetragen – alles unter dem Motto #FightEveryCrisis.

Filme

Tomorrow Has Come (on demand, 2018) verbildlicht, welchen Effekt der Klimawandel auf Brasilien hat. Im Fokus stehen Brasilianer aus fünf verschiedenen Teilen des Landes, welche berichten, wie der Klimawandel ihre Leben nachhaltig verändert hat.

Mission Blue (Netflix, Amazon Prime, 2014) berichtet von dem Kampf um die Bewahrung der Weltmeere und den Schutz vor Überfischung und Vermüllung.

Sexy Killers (Youtube, 2019) ist der neueste der drei Filme. Die indonesische Produktion handelt von der dortigen Nähe des politischen Establishments zum Steinkohlenbergbau und die resultierenden Folgen für die Bevölkerung.

Musik

The Climate Music Project. Für dieses Projekt haben sich weltweit etablierte Musiker und führende Klimawissenschaftler zusammengetan, um Performances zu entwickeln, die wissenschaftliche Erkenntnisse durch Musik und visuelle Medien ausdrücken.

Xiuhtezcatl. Dieser Künstler ist erst 20 Jahre alt, engagiert sich aber schon seit Jahren in Klimaprotesten und wurde vor allem bekannt durch seine TED Talks und die Organisation Earth Guardians. Vor zwei Jahren veröffentlichte er sein erstes Hip-Hop Album.

FOALS. Die britische Rockband gibt es schon seit 2005, doch vor allem ihre neusten Alben handeln verstärkt von Klimawandel und Aktivismus.

 

Fühlt ihr euch jetzt inspiriert? Motiviert? Dann haben wir noch drei Tipps für den Klimaprotest von zu Hause.

Nutzt Social Media, um eurer Kreativität (und Frustration) freien Lauf zu lassen. Auch wenn das Zusammenkommen gerade nicht möglich ist, geben soziale Medien uns jede Möglichkeit, gemeinsam Projekte zu entwickeln und durchzuführen, um während der Coronakrise weiterhin an den Klimanotstand zu erinnern.

Bringt den Aktivismus in euer eigenes direktes Umfeld. Zum Aktivismus gehört auch die Fähigkeit, schwierige und diverse Diskussionen zu führen und seinen Standpunkt zu vertreten. Jetzt ist die Zeit, das im eigenen Umfeld zu tun und vielleicht neue Leute für die Klimabewegung zu motivieren.

Informiert euch weiter. FFF hat die Initiative #WirBildenZukunft ins Leben gerufen und bietet viele Webinars und Ressourcen an, um sich noch genauer mit dem Klimawandel zu beschäftigen.

Von Laura Emily Schulze

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