Magazin, Vol. 3: Digitalisierung
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„Die Blockchain ist eine Maschine und handelt auch so“

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© Max Dauven 0 1 1 0

Das Potential der Blockchain

 

Der Bitcoin-Boom hat einen digitalen Goldrausch ausgelöst und damit auch die Blockchain-Technologie in den Fokus gerückt. Aber was ist die Blockchain eigentlich? Prof. Gilbert Fridgen erklärt in diesem Interview die Idee der Blockchain. Denn neben dem Investitions- und Finanzpotential bietet die Blockchain bislang ungedachte Chancen für eine moderne Gesellschaft.

Herr Prof. Fridgen – die Blockchain scheint die Technologie der Digitalisierung zu sein. Bitcoins und andere Kryptowährungen haben in den letzten Jahren einen wahren Goldrausch erlebt. Wir wollen einen Blick auf die zugrundeliegende Technologie – die Blockchain – werfen und über das unternehmerische Potenzial dieser Technologie sprechen. Herr Prof. Fridgen, Blockchain, was ist das eigentlich?

Die Blockchain ist, einfach gesagt, ein Zusammenschluss von vielen Computern auf der ganzen Welt. Anders als etwa in einer Bank, die einen großen Server in ihrer Zentrale hat, ist die Blockchain ein dezentrales System mit verteilten Rechnern weltweit. Um dies anschaulicher zu machen, bringe ich gern ein Beispiel: Stellen Sie sich die Blockchain als ein Notizbuch vor, das jeder in der Tasche hat. Doch dieses Notizbuch hat besondere Eigenschaften. Wenn jemand etwas in das Buch schreibt, dann taucht es bei allen Buchbesitzern gleichzeitig auf, und alles, was ich in das Buch schreibe, kann ich nicht mehr herauslöschen. Diese Eigenschaften sorgen dafür, dass so etwas wie Kryptowährungen möglich sind. Denn wenn ich Ihnen etwa Geld überweisen will, dann schreibe ich das in das Notizbuch rein, und jeder kann sehen, dass ich Ihnen Geld überwiesen habe. Die Transaktion wird transparent. Wenn Sie dann einen Teil des Geldes weitergeben wollen, dann weiß jeder, der in das Notizbuch schauen kann, dass Sie das Geld weitergeben dürfen, da Sie es zuvor von mir erhalten haben. Man nennt das gemeinsame Wahrheit.

Transparenz ist also das große Stichwort. Abseits von Kryptowährungen – welche Chancen bietet die Blockchain für die Gesellschaft?

Auf die Seiten des „Notizbuchs“, also der Blockchain, können Sie viel mehr schreiben als ein Währungssystem. Die Idee der gemeinsamen Wahrheit ist die Basis. Der nächste Schritt sind sogenannte Smart Contracts. Das sind Verträge, die durch die Eigenschaften der Blockchain gültig werden. Also dadurch, dass jeder die digitalen Vorgänge einsehen kann, sind sie transparent. Mit Transparenz werden sie kontrollierbar, mit Kontrolle und Anerkennung werden sie gültig. Durch diese allgemeine Gültigkeit fällt der Intermediär, also ein Vermittler zwischen zwei oder mehreren „Parteien“, weg. Und das ist spannend.

Warum? Können Sie das präzisieren?

Ich kann plötzlich vertrauensvoll Verträge schließen und Vorgänge abwickeln, ohne dass ich dafür eine dritte Instanz brauche. Das Netzwerk, also die Blockchain, validiert eine Transaktion oder einen Vertrag selbst. Also brauche ich beispielsweise keine Bank mehr, die als Intermediär für mich die Finanzgeschäfte koordiniert und abwickelt. Und das bietet viele neue Chancen – auch für die Gesellschaft.

Werden Banken also künftig überflüssig?

Nein. Die Banken sind früh auf das Thema Blockchain und Kryptowährungen aufmerksam geworden. Eben weil sie sich als Intermediär bedroht sahen. Die Banken hatten durchaus Angst, dass man künftig keine Finanzdienstleister mehr braucht. Es stimmt zwar, dass manche Transaktionsprozesse künftig ganz ohne Bank, oder zumindest deutlich leichter abgewickelt werden können. Aber Banken tun noch mehr für die Gesellschaft und die Kunden, als ein reiner Transaktionsabwickler zu sein. In der Anlageberatung, bei der Ihnen ein echter Mensch gegenübersitzt und mit Ihnen die Altersvorsorge plant, wird die Blockchain den Bankangestellten beispielsweise nicht ersetzen können. Spannend wird es mit der Blockchain vor allem dort, wo es den Intermediär bislang gar nicht gibt.

Und doch ist vieles durch Zwischeninstanzen geregelt. Gesetzgeber, Staatenbund, Management – wo fehlt uns denn ein Intermediär?

Das sind meistens Gebiete, in denen geographisch oder organisatorisch etwas gegen einen Intermediär spricht. Lassen Sie mich dafür ein Beispiel anbringen. Es gibt bereits viele Initiativen, die versuchen, einen Intermediär einzusetzen. Das erste große Feld ist die Internationale Handelsfinanzierung – International Trade Finance. Da schreibt man der Blockchain viel Potenzial zu, denn bis heute ist der internationale Handel papierbasiert. Wenn Sie als deutscher Importeur aus China einen Schiffscontainer Ware bestellen, dann kommt zu dieser Containerladung etwa ein 15 Zentimeter hoher Papierstapel mit Dokumenten, die den Handel regeln und dokumentieren, überprüfen und gültig machen. Und dieser Dokumentenstapel liegt nicht etwa im Container drin, sondern wird zwischen den verschiedenen Handelspartnern, Banken, Hafenbehörden und dem Zoll hin- und hergeschickt, zum Teil mehrfach um die Welt.

Warum sind so viele auf Papier gedruckt Dokumente nötig? Und wie kann die Blockchain helfen?

Man hat bis heute keinen digitalen Standard für den Internationalen Handel etabliert, denn die Einführung ist komplex. Es gibt eine Vielzahl von Parteien mit unterschiedlichen Zielsetzungen, die teilweise im Konflikt stehen. All diese Interessen müssten sich in einem gemeinschaftlichen Abkommen wiederfinden. Das ist extrem wichtig, denn eigentlich schreit das ganze System nach einem Plattformbetreiber für den internationalen Handel. Einem Intermediär, der die Prozesse kontrolliert und abwickelt. Aber dann kommen die großen Fragen auf: Welchen Standort soll der Plattformbetreiber, der Intermediär, auswählen? Wer betreibt die Plattform? Wenn die Amerikaner die Plattform betreiben, werden die Chinesen ihren Warenhandel nicht über diese Plattform abwickeln. Schon gar nicht, wenn der Firmensitz in dem Rechtsgebiet liegt, das von Donald Trump beeinflussbar ist. Andersherum wäre es übrigens genauso – dafür ist der internationale Handel zu wichtig und komplex. Und hier kommt die Blockchain, die regionsunabhängig ist, ins Spiel. Basierend auf der Idee der gemeinsamen Wahrheit wären alle Transaktionen und Prozesse, Abkommen und Aktionen transparent. Für alle am Handel beteiligten Parteien, unabhängig von geographischen Grenzen. Die Blockchain könnte der Intermediär für den Internationalen Handel werden. Und, ganz nebenbei, würde man einen Haufen Papier sparen.

Wann, schätzen Sie, erreicht uns diese Technologie denn im Alltag?

Ich glaube, dass sie uns spätestens im kommenden Jahr erreicht. Wenn sie es nicht schon bereits getan hat. Ich hoffe nur, dass Sie das gar nicht merken.

Warum hoffen Sie das?

Wenn Sie sich aktuell Blockchain-Lösungen für Kryptowährungen, Intermediäre und internationalen Handel anschauen, dann sind sie für den Laien viel zu kompliziert. Die Blockchain wird nie ein breites Verständnis finden. Das muss sie aber auch nicht, denn der Endnutzer muss die Blockchain nicht aktiv nutzen. Ich glaube eher, dass wir uns daran gewöhnen, dass Dinge künftig schneller und einfacher funktionieren. Was genau dann im Hintergrund mit der Blockchain passiert, das muss nicht jeder begreifen. Es ist ein bisschen wie beim Online-Banking. Daran haben wir uns auch gewöhnt und nutzen es tagtäglich, ohne zu wissen, was genau da jetzt auf den Bank-Servern passiert. Es funktioniert einfach. Wenn Sie heute jemanden auf der Straße fragen, wie Online-Banking funktioniert, dann wird er Ihnen sagen, dass er seinen Browser öffnet, auf die Seite seiner Bank geht und Geld überweist. Das Wie ist nicht entscheidend. Und so wird es auch mit der Blockchain-Technologie sein. Überspitzt gesagt, ist die Technologie in unseren Alltag integriert, wenn wir nichts davon merken.

Aber der Internationale Handel ist ein großes Feld, die Vorgänge – ob mit oder ohne Blockchain – sind schwierig nachzuvollziehen. Wieso bietet die Blockchain hier eine Chance für die Gesellschaft?

Wenn die Technologie im Alltag angekommen ist, dann werden Sie es im Kleinen merken. Plötzlich werden Produkte im Supermarkt billiger, weil Bürokratie- und Verwaltungskosten wegfallen, da alle Transaktionen transparent über die Blockchain abgewickelt werden. Oder Sie lesen von einer besseren Öko-Bilanz, weil nicht mehr Millionen Papierseiten für den Handel durch die Welt geflogen werden müssen. Dann haben auch die Produkte, die Sie kaufen, automatisch einen besseren ökologischen Fußabdruck.

Das wäre wünschenswert. Aber gibt es nicht praktischere Anwendungsmöglichkeiten im Alltag, bei denen mir die Blockchain aktiv hilft?

Ja, ich hoffe, dass es sie geben wird. Aber um das genauer zu erklären, muss ich nochmal klar sagen, dass die Blockchain als vermittelnde, transparente Instanz zwischen Parteien funktionieren kann: als Intermediär. Und zwar anders als bislang. Aktuell haben Sie als Intermediäre fast ausschließlich Dienstleister und Unternehmen, die sich ihre Funktion als Intermediär bezahlen lassen. Sie haben ein wirtschaftliches Interesse – die Blockchain hat das nicht. Was bedeutet das für Nutzer, Kunden, Privatpersonen? Lassen Sie mich ein weiteres Beispiel anführen. Wenn Sie eine Reise buchen, etwa zu mir zur Universität Bayreuth, wie würden Sie vorgehen?

 

„Die Blockchain ist transparent, […] man nennt das gemeinsame Wahrheit“

 

Wahrscheinlich würde ich zum Bahnhof fahren, ein Ticket nach Bayreuth buchen und mit dem Zug losfahren. In Bayreuth würde ich mir dann vielleicht ein Taxi nehmen oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren.

Genau. Vielleicht würden Sie aber noch weitergehen. Vielleicht buchen Sie sich über einen Bike-Sharing-Service am Handy ein Rad zum Bahnhof, kaufen ein Zugticket, fahren nach Bayreuth, mieten sich dort ein Auto bei einem Car-Sharing-Service und fahren zu mir. Sie würden in jedem Fall verschiedene Verkehrsmittel vergleichen oder sogar kombinieren. Dafür gibt es bereits Apps und Portale, die Ihnen einen Weg vorschlagen und die möglichen Verkehrsmittel anbieten. Was es allerdings nicht gibt, ist der „Buchen“-Knopf. Und zwar ein einziger Knopf für alle Verkehrsmittel. Eine Buchung für die komplette Tour von Startpunkt bis zum Zielort. Warum gibt es diesen Knopf in der App nicht, wobei wohl fast jeder Reisende zustimmen würde, dass dies sehr praktisch wäre?

Es fehlt der Intermediär, der zwischen den Unternehmen und Angeboten vermittelt?

Exakt. Und warum gibt es den nicht? Weil jeder Anbieter gern auch Intermediär wäre. Daran könnten die Unternehmen zusätzlich verdienen. Und weil jeder gerne die vermittelnde Instanz wäre, stellen sich alle quer, und am Ende wird es niemand.

Die Deutsche Bahn ist da am weitesten. Die hat in der „DB Navigator“-App zu ihrem Bahnangebot zumindest noch die öffentlichen Verkehrsangebote integriert. Aber die Automobilkonzerne schlafen nicht. Wenn autonomes Fahren präsenter wird, dann werden wohl autonome Taxis über die Straße fahren, und das wird die Zukunft der Automobilkonzerne sein – nicht der reine Autobau, sondern das Angebot als Mobilitätsdienstleister. Die Konzerne wollen dann der sein, bei dem Sie ihre Reise buchen. Also drängt sich jeder in die Rolle des Intermediärs. Weil dies nur mit Kooperation gelingen kann, wird es am Ende keiner. Obwohl es bereits einige Start-Ups gab, die versucht haben, als Vermittler zwischen den großen Unternehmen aufzutreten. Aber sobald ein großer Konzern einsteigt, machen die anderen dicht. Das wirtschaftliche Interesse schlägt die Nutzbarkeit für den Kunden.

Und deswegen könnte auch hier die Blockchain helfen?

Genau, wie beim Internationalen Warenhandel fällt das wirtschaftliche Interesse bei der Blockchain weg. Überwiegen würde dann die Transparenz für die Unternehmen und die Nutzbarkeit für den Kunden. Ich, als vielreisender Mensch, würde mich jedenfalls riesig über den „Buchen“-Button freuen. Und so würde es jedem Reisenden gehen. Dass im Hintergrund die Blockchain als Intermediär arbeitet, das wird dann egal sein. Genau wie jetzt beim Online-Banking.

Transparenz, Nutzerfreundlichkeit, Fairness, unveränderbare Regeln – das klingt, als wäre die Blockchain die ultimative Lösung. Hat die Technologie auch Schwachstellen und Probleme? Birgt sie vielleicht sogar Gefahren?

Ja, aber das ist nicht der Kritikpunkt, der immer zuerst genannt wird, und zwar der Stromverbrauch. Es stimmt, die Blockchain – damit ist die Bitcoin-Blockchain gemeint – verbraucht viel Strom. Aber die Technologie ist zehn Jahre alt und längst überholt. Das wäre so, als würden Sie sich den ersten Computer anschauen und sagen, der ist ganz schön langsam und verbraucht viel Strom. Die Technologie wurde aber weiterentwickelt, es gibt nun viel effizientere Systeme.

Welcher Makel der Blockchain ist für Sie dann größer?

Die Blockchain ist eine Maschine und handelt auch so. Dementsprechend führt sie die auf ihr geschriebenen Regeln, Verträge und Prozesse aus, ohne nachzudenken.

Können Sie das etwas greifbarer machen?

Natürlich. Es gibt Überlegungen, unsere öffentliche Verwaltung mit der Blockchain-Technologie zu digitalisieren und über transparente Verträge laufen zu lassen. Auch hier würden wir viel Papier sparen, keine Frage. Aber dann haben wir eine Dimension der Bürokratie, die wir uns nicht vorstellen können. Die Blockchain würde nach harten Regeln handeln und entscheiden. Jegliches Augenmaß und menschliche Kontrolle würden uns irgendwann fehlen. Und dann werden wir uns wie Getriebene fühlen. Getrieben von der Maschine. Das ist eine Gefahr. Aber es ist auch lösbar. Es ist komplex, aber trotzdem unsere Aufgabe, das Problem aktiv anzugehen und zu lösen.

Gibt es weitere Probleme der Blockchain?

Ja, einige. Eine wichtige Schwierigkeit ist, dass die Blockchain keiner Gerichtsbarkeit unterliegt, da sie nicht in einem geographischen Rechtsraum angesiedelt ist, sondern international ist. Wenn ich Ihnen etwa zu viel Geld via Blockchain überweise, Sie sich weigern, mir das Geld zurückzugeben, und in einem Land sitzen, mit dem kein Rechtsabkommen besteht, dann habe ich derzeit keine Möglichkeit, um das Problem zu lösen. Deswegen müssen wir dringend eine internationale Rechtsgrundlage für die Blockchain schaffen. Denn wenn wir erst einmal anfangen, mehr und mehr Prozesse auf die Blockchain umzulegen, dann werden wir irgendwann auf Probleme stoßen, die sich dann nur noch sehr schwer lösen lassen werden. Und das ist kein rein technologisches Thema. Wir müssen dazu interdisziplinär arbeiten – mit Wirtschaft, Recht, Gesellschaft.

Wohin geht die Reise mit der Blockchain?

Mit dem Boom des Bitcoins wurde das Thema in der breiten Gesellschaft präsent. Plötzlich wollte jeder dabei sein und dachte, die Blockchain wird schon morgen die Welt revolutionieren. Ich fand es positiv, dass sich die Menschen mit neuer Technologie befasst haben. Und diejenigen, die früh dabei waren und mit dem Bitcoin-Boom reich geworden sind, sind das meiner Meinung nach zu Recht geworden. Sie haben die Chancen erkannt und sind meistens diejenigen, die sich nun ihr Start-Up mit spannenden neuen Ideen für die Gesellschaft finanzieren können. Geld wurde in einen innovativen und kreativen Bereich gespült, das finde ich erstmal positiv. Außerdem glaube ich, dass unser bisheriges Wirtschaftssystem nicht von den Kryptowährungen abgelöst wird. Viel mehr denke ich, dass die Europäische Zentralbank früher oder später den Euro auch als Kryptowährung anbieten wird. Und zwar, weil wir immer noch am liebsten mit einer harten Währung wie dem Euro handeln und uns nicht auf Bitcoin, Ethereum oder ein anderes digitales Zahlungsmittel verlassen wollen. Das geht sogar so weit, dass sich Leute ihren Bitcoin als Münze mit einem Code drucken lassen.

Ich glaube, dass es jetzt erst richtig losgeht. Der Hype und der Goldrausch sind erst mal vorbei. Nun setzen sich Unternehmen und Kreative mit der Technologie auseinander und versuchen, die neuen Potentiale wirklich umzusetzen. Die Technologie wird uns weiter begleiten, aber nicht primär als Kryptowährung, sondern als höherwertige Infrastruktur.

Interview: Martin Böhmer

 

 

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Gilbert Fridgen ist Professor für Wirtschaftsinformatik und Nachhaltiges IT-Management an der Universität Bayreuth. Zudem leitet er stellvertretend die Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik (FIT) und ist Gründer wie auch Leiter des Fraunhofer Blockchain Labors.

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